Landgasthof Hoffmann

Tradition

Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Landgasthofes Hoffmann
Tradition

„Tradition bedeutet das Bewahren des Feuers, nicht die Anbetung der Asche“ – diese von Gustav Mahler stammende Weisheit ist Ansporn für unsere kontinuierliche Arbeit für den Gast. Wir blicken mit Stolz auf unsere über zwei Jahrhunderte alte Geschichte als Gastgeber für viele Generationen zurück. Die Wurzeln unserer Anfänge bilden die Basis, auf der wir uns ständig weiterentwickeln.

Die Zufriedenheit unserer Gäste ist dabei unser oberstes Ziel. Täglich setzen wir uns mit viel Leidenschaft dafür ein. Die Resonanz darauf: Bereits zweimal wurden wir durch die Bewertungen unserer Gäste mit dem westfälischen Gastronomiepreis in der Kategorie Landgasthof des Jahres ausgezeichnet. Das freut uns und spornt uns an, auch in den nächsten Jahren immer wieder neu für Sie da zu sein.

Unsere Geschichte

Der Ursprung der Familie Hoffmann in Rumbeck liegt in den Jahren um 1789. Friedrich Wilhelm Hoffmann zog mit Frau und Kindern aus dem Ort Berge in die Arnsberger „Wälder“. Als Köhler bewirtschaftete er zunächst die klostereigene Aschenhütte in Rumbeck. Sein Sohn Franz Heinrich Hoffmann, geb. 1789, übernahm den Beruf seines Vaters, baute jedoch mit seiner Frau Eva 1823 ein großes Wohnhaus mit Gastwirtschaft und Lebensmittelgeschäft im Erdgeschoss.

Postkarte Hoffmann

Sohn Benedikt, geb.1827, wurde schon als Gast- und Landwirt in den amtlichen Büchern erwähnt. Friedrich Wilhelm, der Nachkomme, errichtete ein neues Wohnhaus, nachdem er das alte Haus abgerissen hatte. Er baute es im Jahre 1909 an den noch vorhandenen Saalbau an. Als nächster übernahm Fritz Hoffmann, der 1893 geboren wurde, das Haus.

Er und seine Frau Franziska gliederten die Landwirtschaft an und waren auch im Holzgeschäft tätig. Sie erwarben Wiesen und Felder, die heute noch im Besitz der Familie sind. Sein Sohn Alfons, geb. 1929, wurde als Landwirt ausgebildet. Er renovierte mit seiner Frau Helene das ganze Wohnhaus nebst den Geschäftsräumen. Das Lebensmittelgeschäft wurde in einen Gastraum umgewandelt, der Kornboden zu Gästezimmern umgebaut und die Landwirtschaft auf einen modernen Stand gebracht.

Im Jahre 2002 übernahm Matthias Hoffmann, geb. 1962, das Haus gemeinsam mit seiner Frau Astrid. In dieser Zeit wurden bisher der Wintergarten, der Waldblick sowie der Kaminraum ausgebaut. Auch die Gästezimmer sind modernisiert worden. Im Außenbereich erweiterten sie das Haus um den Hofgarten. Matthias und Astrid Hoffmann haben drei Kinder (Benedikt, Ann-Christin und Maximilian) und ein Enkelkind (Gabriel Jakob). Der jüngste Sohn Maximilian arbeitet bereits als Restaurantfachmann im Betrieb mit.